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„Wir wollen achtsam bleiben und dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.” (nach Hilde Domin)

 

Johannes Müller, geboren 1985, wohnhaft in Plauen, nutzt das Mittel der Zeichnung als Ausdruck. Dabei legt er sich nicht fest, ob seine Arbeiten figürlich oder abstrakt sind. Er versucht den Spagat zwischen beiden Welten. Der dabei entstehende Kontrast wird durch die eingesetzten sprachlichen Mittel verstärkt: poetische Szenen bettet Johannes Müller in mechanische Formen ein. Die figürlichen Elemente finden ihren Ausdruck in Symbolen, Schrift und Porträts. Dem gegenüber steht eine impulsive Geste (Schraffur), welche sich zu mächtigen Formen zusammensetzt.

Am Anfang steht bei Johannes Müller die technische Form, deren Ursprung in einer Beobachtung oder auch einem Fundstück liegen kann. In darauf folgenden Schritten, analog dem langsamen Sichtbarwerden eines unter Sand verborgenen Gefäßes, arbeitet der Künstler seine Figuren heraus ohne dabei ihre Herkunft zu leugnen und sie aus diesem Habitat zu lösen. Rationalität und Gefühl sind beides gleichberechtigte Elemente innerhalb dieses Spektrums.

Seine Bildsprache versteht sich als Konfrontation mit der eigenen Zerrissenheit, sie zeigt den inneren Konflikt, die Wechselseitigkeit der beiden Ausdrucksformen. Durch farbliche Nuancen wird jedoch der entstandene Raum ausgefüllt, dadurch die Konfliktsituation aufgelöst und schließlich mündet die Gesamtkomposition in eine positive Atmosphäre.”

Frank Weinhold, Galerie HINTEN, Chemnitz

 

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